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Konsiliarische Untersuchungen

Bei Erfordernis können in Ergänzung der vortehend dargelegten Untersuchungeverfahren verschiedene externe Zusatzuntersuchungen bei ärztlichen Kooperationspartnern veranlasst werden.

Im Hinblick auf das Herz handelt es sich unter anderem um:

  • Herzkatheteruntersuchungen
  • Invasive elektrophysiologische Untersuchungen (EPU)
  • Nuklearmedizinische Diagnostik (Herz-Szintigrafien)
  • Stress-Echokardiografie
  • Transoesophageale Echokardiografie (TEE).

Im Bezug auf das Gefäss-System sind zu erwähnen:

  • Kernspintomografien (MR-Angiografien)
  • Röntgenkontrastdarstellungen (DSA, Angiografie)

Hinsichtlich anderweitiger ärztlicher Fachgebiete können bei Hinweisen auf neurologische Ursachen fachneurologische Untersuchungen und ergänzende bildgebende neuroradiologische Darstellungen (CT und MRT des Schädels) veranlasst werden.

Seit wenigen Jahren stehen bei unklaren Synkopen zum Nachweis seltener kreislaufwirksamer Herzrhythmusstörungen auch operativ implantierbare Ereignisrekorder zur Verfügung. Diese Geräte haben etwa Abmessung und Gewicht eines Herzschrittmachers (61 x 19 x 8 mm, 17 g) und können links neben dem Brustbein über dem Herzen in örtlicher Betäubung im Unterhautgewebe eingesetzt werden. Während einer Laufzeit von ca. 14 Monaten überwachen diese Rekorder kontinuierlich die Herztätigkeit. Bei plötzlich auftretenden gravierenden Herzrhythmusstörungen kann das EKG über maximal 42 Minuten gespeichert werden. Die Speicherung solcher Episoden erfolgt automatisch. Zusätzlich kann auch der Patient über ein handliches Steuergerät von der Größe einer Zigarettenschachtel eine Aktivierung der EKG-Speicherung drahtlos starten, wenn er sich plötzlich unwohl fühlt und den Beginn einer Synkope befürchtet. Es können eine oder mehrere Episoden über eine maximale Registrierdauer von insgesamt 42 Minuten aufgezeichnet werden. Die gespeicherten EKG-Episoden können anschließend mit Hilfe eines externen Programmiergerätes drahtlos dokumentiert und ausgewertet werden.

Der vorbeschriebene implantierbare Ereignisrekorder kommt überwiegend für Patienten in Betracht, bei denen wiederholt Synkopen aufgetreten sind, deren Ursache sich mit anderweitigen Untersuchungsverfahren nicht hat klären lassen.

 

Implantierbarer Ereignis-Rekorder ("Reveal"),
freundliche Überlassung seitens Fa. Medtronic 

 

Copyright: Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, 56864 Bad Bertrich,
Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182 3182

 

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