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Die Meduna-Klinik verfügt über umfangreiche diagnostische Einrichtungen, um wesentliche Ursachen von Synkopen zu klären.
Im Vordergrund steht eine eingehende Herzdiagnostik zum Nachweis oder Ausschluss von kritischen Herzrhythmusstörungen und organischen Herzerkrankungen. Wesentliche Untersuchungen sind: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Spätpotentialanalyse, Telemetrie, Wristrekorder, Farbdoppler-Echokardiographie.
Zusätzlich ist eine Untersuchung der hirnversorgenden Blutgefässe indiziert. Diese beinhaltet unter anderem Farbduplex- und CW-Dopplersonographien und transkranielle farbcodierte Doppler-Sonographien.
Ergänzend können verschiedene klinische Provokationstests zur Aufdeckung von Kreislaufregulationsstörungen durchgeführt werden (z.B. Schellong-Test, Carotis-Druckversuch, Kipptisch-Test).
Bei Hinweisen auf seltene neurologische Ursachen, welche sich meist aus der speziellen Krankengeschichte und den klinisch-neurologischen Befunden ableiten, können weiterführende nervenfachärztliche Untersuchungen und
bildgebende radiologische Darstellungen (CT oder MRT des Schädels) veranlasst werden.
Die insgesamt zur Verfügung stehenden Untersuchungsverfahren, welche zur Abklärung von Synkopen einzusetzen sind, werden auf den folgenden Seiten im Einzelnen dargelegt.
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Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, 56864 Bad Bertrich, Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182
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